Trainerinnen

Trainerinnen

Claudia Fingerhuth

clJahrgang 1963, begeisterte Sportlerin, seit ich denken kann. Bälle, Bälle, Bälle….und Leichtathletik. Das Wichtigste war mir der Spaß am Spiel und die Freude am Bewegen. Siegen um jeden Preis und fähnchenschwenkender Nationalismus waren nicht mein Ding, damit kam eine „offizielle“ Sportkarriere nicht in Frage.

 

So lernte ich verschiedene Berufe, der Sport blieb mein Privatvergnügen, bis ich 1988 das Kickboxen im Rahmen autonomer Frauen/Lesbenzusammenhänge entdeckte. Die Trainings mit der autonomen Kickbox-Gruppe und die intensive Beschäftigung mit feministischer Selbstverteidigung und feministischer Politik haben mich auf einen Weg gebracht, dem ich bis heute folge.

 

Unser Kickboxen - von Anfang an eine Mischung aus Thai- und Kickboxen - haben wir durch immer neuen input von verschiedenen Trainerinnen gelernt und es viele Jahre lang autonom mit unterschiedlichen Frauen weiterentwickelt. Seit einigen Jahren trainiere ich auch immer wieder mal in gemischten Thai- oder Kickbox-Gruppen in Berlin und in Spanien.

 

Als Trainerin arbeite ich seit 1991, unsere erste Kickbox-Gruppe haben wir über Seitenwechsel Frauen/Lesbensportverein angeboten, es folgten Selbstverteidigungs/ThaiKickbox – und Stockkampf  Gruppen für das Sportprogramm des autonomen Frauenreferates im AStA der FU. Von 1999 bis 2009 habe ich auch für SchokoSport gearbeitet.

 

1998 habe ich das Thai/Kickbox-Konditionstraining konzipiert, das inzwischen sehr vielen bekannt ist und an dessen Variationen bei gleichbleibender Grundstruktur ich seitdem immer weiter herumtüftele. Ich wollte unbedingt zusätzlich zu dem technik- und kampfbetonten Thai/Kickboxtraining ein Konditraining machen, das Spaß macht und für viele einfach zugänglich ist.

 

  • Trainer/innen - Ausbildung „Freizeit Fitness Gesundheit“  beim LSB Berlin, seit 2000 Lizenzstufe  2 (Prävention Wirbelsäule).
  • Ich studiere Erwachsenenbildung an der FU Berlin und bin jetzt dabei, meine Diplomarbeit über feministische Selbstverteidigung zu schreiben.

Ich bin glücklich, mit Lowkick jetzt einen Raum für die Weiterentwicklung unser unterschiedlichen Selbstverteidigungs- und Kampfsportansätze zu haben und freue mich darauf, gemeinsam mit euch allen ein weiteres Kapitel in der feministischen Sport- und Bewegungskultur zu gestalten.

 

 

Inken Waehner

ink1983 habe ich, 20jährig, Wendo kennengelernt. Mich hat sofort begeistert, dass ich Kraft haben durfte und ganz ich selbst sein sollte, mein eigenes Bild von Frau sein entwickeln konnte. In den politisch linken, feministischen, autonom organisierten Trainingszusammenhängen konnte jede ihre eigenen Stärken entwickeln und nicht irgendwelchen Projektionen von Superfrau hinterherjagen. Das Training war ohne Konkurrenz und Leistungsdruck voller gegenseitiger Unterstützung.

 

Ab 1984 habe ich Kickboxen und Stockkampf gelernt. Beim Kickboxen hat mich der Spaß am spielerischen Kämpfen und der Kontakt gehalten. Den Stockkampf haben wir unter Frauen aus dem modern Arnis entwickelt. Modern Arnis lehrten mich vor allem Wendy Dragonfire und Beth Hold. Seit 1996 lerne ich Tai Chi von Michelle Dwyer. Ich gehöre zu der ersten Generation von Frauen, die Selbstverteidigung ausschließlich von Frauen lernen durften. So kann ich mit meiner Aufmerksamkeit seit mehr als 25 Jahren ganz bei dem Lernen und Lehren für und mit Frauen sein.

 

Selbstverteidigung zu trainieren aktiviert mein eigenes Gefühl von Lebendigkeit und Lebensfreude. Diese Freude möchte ich an andere Frauen durch die Art, wie ich unterrichte, weitergeben. Der Kontakt zu sich selbst und dadurch auch zu anderen ist für mich das Wesentliche im jahrzehntelangen Training. Da wir uns alle immer verändern wird es auch nie langweilig.

 

  • Seit 1991 arbeite ich als Trainerin.
  • Weil ich auch Heilpraktikerin bin, ist mir der gesundheitliche Aspekt meiner Trainings sehr wichtig.
  • Um mich in diesem Bereich aktuell immer weiterzubilden, habe ich die „Wirbelsäulen PräventionsTrainerin Lizenz“ beim Landessportbund erworben.
  • Mein Diplom als Sozialpädagogin hilft mit auch den theoretischen Hintergrund der feministischen Arbeit nicht aus den Augen zu verlieren.

Nach fast 20 Jahren Arbeit für verschiedene Vereine habe ich jetzt mit anderen Frauen Lowkick gegründet, um dem Wendo und dem Kämpfen als Begegnung in Berlin ein Zuhause zu geben und eine Anlaufstelle für Frauen und Mädchen zu schaffen, die mit Spaß und bester Qualität trainieren wollen.

 

 

Gisa Schraml

SANY1298 (*1977) Boden- und Geräteturnen, Fußball, Tennis. Nach dem Umzug in die Stadt, Capoeira. Seit 2001 Thai- und Kickboxen in Berlin und Sankampaeng/Thailand. Immer wieder Ausflüge ins Boxen.

 

Motivation ist der Spaß an Bewegung, Rhythmus, Präzision und Konzentration.

 

 




Rut Waldeyer

ru (*1973) 1982-1988 Langstreckenlauf, immer lieber langsamer, länger und querfeldein gelaufen als auf dem Sportplatz. Kurze Ausflüge in Karate, Kung Fu Toa und Selbstverteidigung - längere Ausflüge in unterschiedliche Tanzstile (Skolen for eksperimentel Dans / Kopenhagen und Choreografie bei Anzu Furukawa/Hbk Braunschweig sowie zahlreiche weitere Trianings und Workshops). Von 2002 bis 2008 lernte ich Thai/Kickboxen bei Claudia Fingerhuth und Inken Waehner, zwischendurch Training in Moskau (Kickboxen) und zusammen mit Gisa Schraml Muay Thai bei Siam No.1 in Sankampaeng/Thailand. Seit ein paar Jahren wieder viel Spaß am Langstreckenlauf und Klettern.

 

Unterrichtet habe ich mehrere Jahre Body Weather - Tanztraining und seit 2005 als Vertretung Thai/Kickboxen und Konditraining für Claudia Fingerhuth und Inken Waehner.  2008 entschloss ich mich, meinen Trainingsschwerpunkt auf´s Thaiboxen zu legen, um mich eingehender mit der spezifischen Bewegungsqualität zu beschäftigen.

 

Seit 2007 auch Interesse an Wettkämpfen, 2 Kämpfe in Chiang Mai/Thailand und in Berlin. Bei Lowkick wollen wir neben Thaiboxen aus Spaß an der Bewegung auch ein Training für Frauen, die kämpfen wollen, aufbauen. Dieses gibt es z.Zt. in Berlin nicht und Trainieren in gemischten Zusammenhängen bedeutet für Frauen leider meistens immer noch, permanent beweisen zu müssen, daß sie TROTZ ihres Geschlechts professionell und intensiv trainieren wollen. Ein Kraftakt, der eigentlich nichts mit der Sportausübung selbst zu tun hat und ein Anspruch, der eigentlich als selbstverständlich vorausgesetzt werden sollte. Natürlich bestätigen Ausnahmen die Regel, gemischtes Training kann Spaß machen und Trainer unterstützen einzelne Frauen.

 

In Lowkick kann und soll die Ausnahme zur Regel werden: Thaiboxen für Frauen auf allen Niveaus, mit Lust zum Kämpfen oder ohne. Jenseits davon interessiert mich die Vernetzung mit anderen Clubs und Vereinen, Frauen, Trans und gemischt –  kurz: für einen großartigen Sport eine Szene mitzuschaffen, in der keineR ihr oder sein Restleben vor den Mitsportler_innen verstecken muß.

 

 

Dean Lorenz

dl *1977, schon immer an Bewegung interessiert (Ballsportarten, Schwimmen), hat mich 1997 KungFu (bei Hisham Al Haroun) begeistert. Später entdeckte ich Standardtanzen für mich. Seit 2006 boxe ich bei Claudia Fingerhuth und praktiziere nebenher Kundalini Yoga.

 

Mich fasziniert der menschliche Körper - Wahrnehmung, Atmung, Kennenlernen der Bewegungsmöglichkeiten, Rhythmus, Koordination und Konzentration. Spaß an Selbsterfahrung und Begegnungen und das Entdecken und Spüren der eigenen Kraft stehen im Vordergrund.  

 

  • Seit 2011 gebe ich Trainings bei Lowkick.
  • 2012/13: Trainer/innen - Ausbildung „Fitness und Gesundheit“ - Lizenz-C beim LSB Berlin
  • 2013/14: Trainer/innen - Ausbildung "Präventive Wirbelsäulengymnastik" - Lizenz-B beim LSB Berlin
  • 2013/14: Trainer/innen - Ausbildung „Streßprävention“ - Lizenz-B beim LSB Berlin

Besonders toll ist für mich, nach einem herausfordernden Training energiegeladener und ausgeglichener zu sein als vorher.

 

 

Theresa Schulz

theresa *1985, als Jugendliche habe ich jahrelang Volleyball im Verein gespielt, bis Sport dann für ein paar Jahre gar keine Relevanz mehr für mich hatte. Irgendwann fing ich dann an, mich für jegliche Art von Kampfsport zu interessieren und auch einiges auszuprobieren wie Caipoeira, Eskrima, Selbstverteidigung etc.

 

2006 habe ich mit Kickboxen bei Claudia und Inken angefangen. Mir war ein feministisches und frauenbezogenes Umfeld wichtig und interessiert hat mich nicht nur der Sport an sich, sondern der Selbstverteidigungsaspekt, dass sich speziell Frauen auch nochmal anders mental und physisch stärken müssen und das, nicht immer im ständigen Vergleich mit Männern.

 

Seit 2009 trainiere ich auch vermehrt Thaiboxen und boxen, um weiterhin dazu zu lernen und Techniken weiter zu entwickeln, um nicht stehen zu bleiben.

 

  • Neben meiner Ausbildung als Physiotherapeutin, habe ich 2010 als Mädchentrainerin für Kickboxen bei Lowkick angefangen, und gebe mittlerweile auch Trainings für Frauen.

Thaiboxen/Kickboxen ist eine gute Möglichkeit, dich mit dir selbst zu konfrontieren und an die eigenen Grenzen zu gehen und - wenn möglich - manchmal auch darüber hinaus.

 

 

Corinna Schmechel

cora *1986, seit 8 Jahren beim Boxen. Das war tatsächlich der erste Sport in meinem Leben und blieb - von etwas Langstreckenlauf und kleinen Schlenkern zum Kick/Thaiboxen abgesehen - für mich bisher konkurrenzlos. Ich habe schon, und tue das bis heute, in verschiedenen Zusammenhängen und Gruppen trainiert - von autonomen selbstorganisierten Sportgruppen, "klassischen" Boxvereinen bis queerfeministischen Sportkontexten - und an fast 20 Wettkämpfen teilgenommen. Gerade aus den Erfahrungen in gemischten bzw. männlichen dominierten Kampfsportsphären weiß ich feministische Sportstrukturen sehr zu schätzen.

 

  • Meine Lizenz als Boxtrainerin erwarb ich 2008.
  • Training gebe ich seit einigen Jahren gelegentlich als einmalige Workshops.
  • 2011 kam die regelmäßige Tätigkeit als (Mädchen)Trainerin bei Seitenwechsel e.V. und nun Lowkick e.V. hinzu.

Am meisten liebe ich am Training-Geben zu sehen, wie Einzelne sich weiterentwickeln und selbst Neues an sich entdecken und wie das Miteinander-Kämpfen Menschen tatsächlich verbinden kann.

 

 

Caro

ck *1983, schon immer viel Sport seit ich klein bin: 10 Jahre Jazz-/Modern Dance und Tennis als Kind bzw. Jugendliche, später 2 Jahre Basketball, alles mit Wettkämpfen. Ansonsten hab ich Spaß an Radfahren, Joggen, Schwimmen, Fitneßtraining und Spinning. Vor dem Muay Thai hab ich Kampfsportarten ausprobiert, aber nie öfters als 10 Trainings bevor mir langweilig wurde. Muay Thai dagegen: Leidenschaft!

 

Ich trainiere seit 2010, also so lange wie es lowkick gibt. Außer bei lowkick habe ich bei Rapace Berlin und in Sankhampaeng/Thailand.

 

  • Seit September 2012 gebe ich Trainings bei Lowkick und freue mich, wenn ich meine Leidenschaft für Muay Thai anderen vermitteln kann...
  • 2013: Trainerin für Kinder und Jugendliche. C-Lizenz (LSB Berlin)
  • 2014: Trainerin „Fitness und Gesundheit“. C-Lizenz (LSB Berlin)
  • 2015: zur Zeit mache ich den Lehrgang Trainerin „Präventive Wirbelsäulengymnastik“. B-Lizenz

Warum ihr ins Training geht, kann tausend Gründe haben: Techniken lernen, auspowern, Kondition auf- oder ausbauen, Interesse an Wettkampf, Alltag vergessen, nette Leute, gute Musik, etc.; Hauptsache, es macht euch Spaß! Es gibt keinen Leistungsdruck.

 

 

Katharina Voskuhl

kv *1992, ich habe viele Sportarten ausprobiert, bin jedoch nie sehr lange geblieben. Kampfsport war auch dabei. Unangenehme Trainer und Hierarchie haben mich jedoch schnell abgeschreckt. Ich habe mir eine Freundin geschnappt und bin zu Lowkick gegangen.

 

Training von Frauen, für Frauen war/ist mir wichtig. Ich habe mich bei Lowkick von Anfang an wohl gefühlt. Anfangs habe ich Kickboxen trainiert, dann kam Thaiboxen hinzu. 

 

  • Seit 2013 gebe ich Trainings bei Lowkick.
  • 2013/14: Trainer/innen - Ausbildung „Fitness und Gesundheit“ - Lizenz-C beim LSB Berlin

Was ich an Thai- und Kickboxen mag, ist die Vielschichtigkeit, dass jede für sich selbst verantwortlich ist, wir aber trotzdem miteinander "spielen", die Ästhetik der Bewegungen, meistens das Austeilen und Einstecken, die Taktik, die Sounds, das "sich immer weiter Entwickeln".

 

 

Imke Bartmann

ib *1990, schon als Kind konnte ich keine 5 Minuten am Stück ruhig sitzen. Daran hat sich bisher wenig geändert. Ich habe schon immer Spaß an Bewegung gehabt und von Ballet bis Fußball schon einiges ausprobiert.

Vor ein paar Jahren hat es mich dann mal in das Asta-Kondi von Claudia verschlagen und ich war sofort begeistert! Seitdem trainiere ich hauptsächlich Thaiboxen. Die Art der Bewegung und das Gefühl, dass du nie ausgelernt hast, ist es, was mich daran begeistert.

  • Seit 2014 gebe ich "Konditionstraining" und "Fitness eher relaxed"
  • Trainer/innen - Ausbildung „Fitness und Gesundheit“ - Lizenz-C beim LSB Berlin
  • Trainer/innen - Ausbildung „Seniorensport“ - Lizenz-C beim LSB Berlin

Egal wie deine Laune vor dem Training ist - danach geht’s dir immer besser! Konzentration und Spaß an der Bewegung - da bleibt keine Zeit für schlechte Stimmung!

 

 

Juls

jk

*1984, hab ich als Kind und Jugendliche Karate, Jiu-Jitsu und Judo gemacht. Mir war klar, dass Kampfsport mein Ding ist aber so richtig lang hab ich nie durchgehalten; zu militärisch, zu leistungsfixiert, zu Männerdominiert...

Als ich Mitte 20 Wendo und danach Kick- & Thaiboxen bei Lowkick entdeckte, hab ich mich das 1. Mal in einem Verein bzw. beim Sport richtig wohl gefühlt.

Seit 2013 gebe ich Kickbox/Selbstverteidigungstraining für Mädchen mit dem Ziel ihnen die Möglichkeit zu bieten ihre eigene Stärke zu entdecken, auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

 

  • Seit 2015 Trainerinnen-Lizenz Fitness und Gesundheit C-Lizenz (LSB)

Wichtig ist für mich, dass Training Spaß macht und das wir nicht gegen einander sondern miteinander kämpfen.

 

 

Sina Küster

sk

*1982, in meiner Kindheit und Jugend eher dem Tanzsport verbunden, hat mich das Thai- und Kickboxen als 21-Jährige vom ersten Moment an gepackt. 2004 habe ich angefangen, bei Claudia und Inken zu trainieren. Nach einer zweijährigen verletzungsbedingten Pause und einem Ausflug ins Capoeira habe ich die beiden 2010 gesucht und bei Lowkick – damals frisch gegründet - wiedergefunden. In den schönen neuen Räumen habe ich mich sofort sehr wohl gefühlt. Bis heute schätze ich den respektvollen und entspannten Umgang in den Trainings und natürlich auch die tolle Ausstattung sehr.

 

Mein Zugang zum Thai- und Kickboxen ist recht spielerisch. Ich verbinde den Sport stark damit, mich körperlich, mental und emotional auszuprobieren. Für mich ist das Training außerdem ein Raum, in dem ich lerne, eigene Grenzen wahrzunehmen und anderen mitzuteilen, wo meine Grenzen sind. Richtig spannend finde ich natürlich auch, Grenzen zu verschieben – vor allem wenn es um stereotype Geschlechtszuschreibungen geht.

 

Gerade im Training und bei der Arbeit mit Frauen, Transgendern und Mädchen spielen für mich Aspekte der Selbstermächtigung und Selbstverteidigung eine wichtige Rolle. Um diese stärker in den Blick zu nehmen, hole ich mir immer wieder gerne Anregungen aus dem Wendo. Ausgleich zum Thai- und Kickboxen verschaffen mir Tai Chi und Yoga.

 

  • Seit 2012 gebe ich Trainings bei Lowkick.
  • 2015: Trainer/innen - Ausbildung „Fitness und Gesundheit“ - Lizenz-C beim LSB Berlin

Thai- und Kickboxen bedeutet für mich vor allem Spaß, den ich ganz besonders am Kämpfen habe und als Trainerin vermitteln möchte.

 

 

Lotte Knold

sk

*1979, ich mache seit mehr als 15 Jahren verschiedene Formen von Kampfkunst/Kampfsport/Selbstverteidigung - die letzten Jahre vor allem Thaiboxen und olympisches Boxen. Trainiert habe ich in verschiedenen Vereinen in Dänemark, Deutschland und Thailand. Ich habe es immer genossen, neue Inputs zu kriegen.

 

  • 2011 und 2012  dänische Meisterin im Thaiboxen unter IFMA
  • seit 2015 als feste Trainerin bei Lowkick

Egal ob bei Kondi-, Mädchentraining oder Wettkampfvorbereitung freue ich mich, wenn ich Freude an Bewegung und Neuentdecken der eigenen Stärke bei Frauen und Mädchen weitervermitteln kann.